Podcast: „Auf den Punkt“:US-Angriffe auf Iran: Das ist nicht mehr „America First“ 01.03.2026

US-Präsident Donald Trump hat militärische Angriffe gegen den Iran angeordnet, obwohl er versprochen hatte, keine neuen Kriege zu beginnen. Er begründet dies mit einer „unmittelbaren Bedrohung“ durch das iranische Regime und der Notwendigkeit, die Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern. Diese Politik steht jedoch im Widerspruch zu seinem Slogan „America First“, da Teile seiner eigenen Anhängerschaft kriegsmüde sind und Umfragen eine Mehrheit der Republikaner gegen ein militärisches Vorgehen zeigen. US-Korrespondentin Charlotte Walser warnt, dass ein erzwungener Regimewechsel durch Luftschläge allein unwahrscheinlich ist und Bodentruppen erfordern würde, was den Republikanern bei den Midterm-Wahlen Stimmen kosten könnte. Trotz der Umgehung des US-Kongresses und des Verstoßes gegen das Völkerrecht unterstützen die meisten republikanischen Abgeordneten Trump.














