Podcast: „Auf den Punkt“:Iran-Krieg: Signale der Verzweiflung aus Washington 29.03.2026

In den USA haben am Samstag Massenproteste gegen Präsident Donald Trump stattgefunden, die sich gegen sein autoritäres Verhalten und den eskalierenden Konflikt mit dem Iran richten. Trotz Trumps Versprechungen eines schnellen Endes des Konflikts, der sich durch den Kriegseintritt der Huthi im Jemen ausweitet, ist keine Deeskalation erkennbar, sondern eine „massive Eskalation mit offenem Ausgang“, wie Kanzler Friedrich Merz (CDU) feststellte. Trump kritisierte die NATO scharf für das Ausbleiben von Kriegsschiffen in der Straße von Hormus und säte Zweifel an der zukünftigen Unterstützung der USA für NATO-Verbündete. Berichte über einen möglichen Einsatz von US-Bodentruppen im Iran werden als Verzweiflungstat interpretiert, die die Glaubwürdigkeit der USA als Weltmacht gefährdet.














