Podcast: „Auf den Punkt“:US-Zwischenwahlen: „Trump nutzt Gerrymandering als Waffe“ 30.05.2026

Die bevorstehenden US-Zwischenwahlen am 3. November sind von wachsender Besorgnis über die Manipulation von Wahlkreisen, bekannt als Gerrymandering, überschattet. Trotz niedriger Zustimmungswerte für Präsident Trump nutzen die Republikaner diese Praxis aggressiv, um ihre Wahlergebnisse zu beeinflussen. Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington hebt hervor, dass Gerrymandering zwar eine alte Methode sei, aber nun als "Waffe" eingesetzt werde, insbesondere durch das Neuziehen von Grenzen zugunsten der Republikaner, was schwarze Wähler im Süden systematisch benachteilige. Während Krumm noch an faire Wahlen glaubt, bestehen ernste Sorgen, dass Trump Ergebnisse anfechten und verzögern könnte, was seine Fähigkeit, Gesetzesinitiativen durchzusetzen, und seine eigene Amtszeit gefährden könnte.















