Polizei geht bundesweit gegen linke Extremisten vor 24.03.2026

Am Dienstagmorgen führte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft eine bundesweite Razzia gegen mutmaßliche linksextreme Saboteure durch. Rund 500 Polizisten durchsuchten 17 Objekte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Kyritz. Vier Personen im Alter von 28, 31, 35 und 36 Jahren werden der verfassungsfeindlichen Sabotage im Zusammenhang mit einem Brandanschlag am 9. September 2025 auf zwei Strommasten vorgeworfen. Dieser Anschlag verursachte einen Stromausfall, der etwa 50.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe betraf und Schäden von 30 bis 70 Millionen Euro verursachte. Die Verdächtigen wurden nicht festgenommen, da kein dringender Tatverdacht für Haftbefehle vorlag. Der Anschlag, der sich gegen den Technologiepark Adlershof richtete, wird einer anarchistischen Gruppe namens "Eigene Anarchist:innen" zugeordnet, die moderne Infrastruktur als legitimes Angriffsziel betrachtet.














