Prien will rasche EU-Auflagen für Social Mediavor 35 Minutenheise online 16.03.2026

Bundesbildungsministerin Karin Prien fordert eine schnelle europäische Regulierung zur Einschränkung des Zugangs von Kindern und Jugendlichen zu sozialen Medien, um Gefahren wie Hassbotschaften und Pornografie entgegenzuwirken. Sie betont die Notwendigkeit, Plattformen stärker in die Verantwortung zu nehmen, um gefährliche Inhalte für Minderjährige zu blockieren und gleichzeitig den Zugang zu ausgewählten Inhalten für ältere Jugendliche zu ermöglichen. Prien droht mit nationalen Alleingängen, sollte die EU-Kommission bis zum Sommer keine ausreichenden Fortschritte erzielen, und sieht die technische Umsetzung von Alterskontrollen, beispielsweise durch KI, als machbar an. Sie betont jedoch, dass Altersgrenzen allein nicht ausreichen und eine ganzheitliche Strategie zur Stärkung von Eltern, Lehrkräften und Kindern sowie zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und Eindämmung von Suchtgefahren erforderlich ist.














