Profite aus Trumps Iran-Entscheidungen?: US-Finanzbehörde prüft verdächtige Öl-Wetten 16.04.2026

Die US-Derivateaufsicht CFTC untersucht mutmaßlichen Insiderhandel im Zusammenhang mit Öl-Termingeschäften, die kurz vor bedeutenden politischen Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump bezüglich des Irans getätigt wurden. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf Transaktionen, die am 23. März und 7. April auf den Handelsplattformen CME Group und Intercontinental Exchange (ICE) stattfanden. Diese gut getimten Geschäfte, mit einem Volumen von rund 950 Millionen Dollar in der Woche vor der Bekanntgabe einer Waffenruhe, könnten zu millionenschweren Gewinnen geführt haben, indem sie auf kurzfristige Preisänderungen spekulierten. Die CFTC-Untersuchung zielt darauf ab, potenzielle Manipulationen und illegale Nutzung von vorab bekanntem Wissen über diplomatische und militärische Entscheidungen auf den volatilen Derivatemärkten aufzudecken.














