Protest gegen Trumps Iran-Krieg Rücktritt des Anti-Terror-Chefs schlägt Wellen 18.03.2026

Der Rücktritt von Joe Kent, einem hochrangigen Beamten im Nationalen Zentrum für Terrorismusbekämpfung und ehemaligen Mitglied der "Green Berets" und der CIA, hat Wellen geschlagen, da er Präsident Donald Trumps Iran-Politik offen kritisiert. Kent erklärte in seinem Rücktrittsschreiben vom 18. März 2026, dass er den "andauernden Krieg im Iran" nicht guten Gewissens unterstützen könne, da der Iran keine unmittelbare Bedrohung für die USA darstelle. Präsident Trump wies Kents Einschätzung zurück und bezeichnete ihn als schwach in Sicherheitsfragen. Kents Erklärung, die USA hätten den Krieg aufgrund von Druck aus Israel und der pro-israelischen Lobby begonnen, wurde von Demokraten wie Jim Himes und Jason Crow als potenziell antisemitisch kritisiert, obwohl sie Kents Einschätzung der fehlenden unmittelbaren Gefahr teilten. Der Fall verdeutlicht interne Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Administration bezüglich des Iran-Kriegs, insbesondere bei Politikern, die Trumps Wahlkampfversprechen, keine neuen Kriege zu beginnen, glaubten.














