Proteste in den USA: "No Kings" und die bange Frage nach dem Danach 01.04.2026

Am vergangenen Samstag fanden in den USA über 3.300 "No Kings"-Proteste statt, bei denen mehr als acht Millionen Menschen gegen Präsident Donald Trump und seine Regierung demonstrierten. In Saint Paul, nahe Minneapolis, gab es eine besonders große Kundgebung nach gewalttätigen Übergriffen von ICE-Beamten. Die zentrale Frage ist, ob die Opposition diese Energie in Wahlerfolge bei den bevorstehenden Zwischenwahlen im November umwandeln kann. Parallel dazu eskaliert die Situation im Iran, wo Trump mit der Bombardierung iranischer Energieinfrastruktur droht, während sich US-Militär im Nahen Osten sammelt. Ex-Sicherheitsberaterin Fiona Hill bezeichnet den Iran-Konflikt als einen der größten Fehler Trumps.

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