Prozess gegen Marius: Mette-Marits Sohn sagt aus – Høiby will sich nicht an Vorfall erinnern 04.02.2026

Der Prozess gegen Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, hat in Oslo begonnen. Ihm werden 38 Anklagepunkte vorgeworfen, darunter vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht, sexuelle Nötigung und das Filmen von Opfern. Høiby bestreitet die schwersten Vorwürfe, hat sich jedoch zu sechs anderen Punkten schuldig bekannt. Er gab zu, ein Leben voller Partys, Alkohol und Drogen geführt zu haben. Ein mutmaßliches Opfer sagte unter Tränen aus und beschrieb den Vorfall als "Verrat und Schock". Høiby selbst gab an, sich nicht an den mutmaßlichen Vorfall erinnern zu können, bei dem er eine schlafende Frau sexuell berührt und gefilmt haben soll, und sprach von einvernehmlichem Sex. Die Verhandlung wird von großer medialer Aufmerksamkeit begleitet und wirft auch Fragen bezüglich der Epstein-Files auf, in denen Mette-Marits Name mehrfach genannt wird.














