Putin nennt Strafmaßnahmen „schweren Fehler“ – Wagenknecht und Siegmund kritisieren Bundesregierung 01.09.2026

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die von der Bundesregierung angekündigten Strafmaßnahmen als Reaktion auf den Sprengstoff-Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle als „schweren Fehler“ bezeichnet. Auf einer Pressekonferenz in Bischkek (Kirgistan) nach dem SCO-Gipfel stellte er die Beweislage infrage und sprach von gefälschten Belegen. Putin deutete die deutschen Maßnahmen als innenpolitisch motiviert, da Kanzler Friedrich Merz das Vertrauen der Bürger verloren habe. Das russische Verteidigungsministerium kündigte eine Reaktion auf die „antirussische Entscheidung“ an, während Außenamtssprecherin Sacharowa Deutschland vorwarf, den Terrorismus zu sponsern.

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