Putins Truppen zahlen hohen Blutzoll an Ukraine-Front – Kreml sucht nach Ersatz unter Studenten 20h ago

Russland verzeichnet im Ukraine-Krieg weiterhin hohe Verluste, was durch eine Studie des CSIS mit rund 1,4 Millionen Soldaten (Gefallene, Verwundete, Vermisste) belegt wird. Dies übersteigt die Verluste sämtlicher sowjetischer und russischer Streitkräfte seit dem Zweiten Weltkrieg. Um die Lücken zu füllen, wirbt Moskau gezielt Studenten mit finanziellen Anreizen und Versprechungen sicherer Einsätze als Drohnenpiloten an. Trotz dieser Rekrutierungsbemühungen, die an über 95 Hochschulen stattfinden, können die monatlichen Anwerbungen (24.000-30.000) die geschätzten Verluste (fast 40.000 im Juni) nicht ausgleichen. Experten sehen die Ursache für die steigenden Verluste in der verbesserten Drohnentechnologie und Taktik der Ukraine sowie in internen Problemen der russischen Armee. Dies verlangsamt den russischen Vormarsch erheblich. Trotz Versprechungen werden viele Rekruten direkt an die Front versetzt, wie tragische Beispiele von jungen Soldaten zeigen.














