Die Außenminister der USA, Indiens, Australiens und Japans trafen sich in Neu-Delhi, um im Rahmen des Quad-Bündnisses ihre Zusammenarbeit zur besseren Überwachung des Indopazifiks zu vertiefen und als Gegengewicht zu China zu agieren. Sie vereinbarten, die maritimen Aktivitäten in der Region effektiver zu überwachen und den Informationsaustausch zu verbessern, einschließlich der nahezu Echtzeit-Weitergabe von Daten zur kommerziellen Schifffahrt. Eine neue Initiative sieht ein gemeinsames Hafen-Infrastrukturprojekt auf den Fidschi-Inseln vor. Weitere Abkommen betreffen kritische Rohstoffe und Energiesicherheit. Die Gruppe, die 2007 gegründet und später wiederbelebt wurde, bekräftigte ihre Unterstützung für einen freien und offenen Indopazifik und äußerte sich besorgt über die Situation im Ost- und Südchinesischen Meer.