Red Hat entwickelt einen Prototyp für ein agentisches Betriebssystem, um die Sicherheit und Skalierbarkeit von KI-Agenten wie OpenClaw zu gewährleisten. Das System basiert auf fedora-bootc und verpackt ein bootfähiges Linux-Betriebssystem in Containerdateien, was eine unveränderliche, reproduzierbare Umgebung schafft, bei der der Großteil des Dateisystems schreibgeschützt ist. Dies verhindert die Systemdrift und ermöglicht transaktionale Updates, die mit Git-Commits vergleichbar sind, inklusive einfacher Rollbacks, während sensible Daten wie Secrets und SSH-Schlüssel unberührt bleiben. Dieser Ansatz soll agentische KI skalierbarer machen, indem zahlreiche identische Instanzen auf Server-Clustern ohne individuelle Konfiguration gestartet werden können. Red Hat plant, dieses Konzept unter dem Projektnamen Kagenti, als Teil von Red Hat AI, mit einer Vorschau im Jahr 2026 zu kommerzialisieren.