Regierungsfraktionen wollen KorrekturenScharfe Kritik an Klingbeils Plänen für private Altersvorsorge 13.03.2026

Die Regierungsfraktionen von Union und SPD planen Korrekturen am Gesetzentwurf zur Ablösung der Riester-Rente, insbesondere bezüglich der vorgeschlagenen Kostenobergrenze von 1,5 Prozent pro Jahr für Standardprodukte der privaten Altersvorsorge. Kritiker wie Hermann-Josef Tenhagen von Finanztip halten diese Obergrenze für zu hoch und fordern maximal 0,5 Prozent, da höhere Gebühren die Renditen über Jahrzehnte erheblich schmälern. Der Entwurf, der Banken und Versicherungen zur Bereitstellung staatlich vorgegebener Standardprodukte verpflichtet, soll Ende März im Bundestag verabschiedet werden. Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die Kosten für Sparer deutlich niedriger ausfallen müssen, um wettbewerbsfähig zu sein und eine effektive Altersvorsorge zu ermöglichen.














