Regierungskrise nach Epstein-Skandal: Auch Starmers Kabinettsekretär Chris Wormald tritt zurück 12.02.2026

Der britische Premierminister Keir Starmer sieht sich mit einer anhaltenden Regierungskrise konfrontiert, nachdem sein Kabinettsekretär Chris Wormald am 12. Februar 2026 "in gegenseitigem Einvernehmen" zurückgetreten ist. Dies ist der dritte hochrangige Abgang innerhalb kurzer Zeit, nach den Rücktritten von Stabschef Morgan McSweeney und Kommunikationschef Tim Allan. Auslöser der Krise war Starmers Ernennung von Peter Mandelson zum britischen Botschafter in Washington, dessen Verbindungen zum verstorbenen Pädokriminellen Jeffrey Epstein bekannt sind. Wormald, der ranghöchste Beamte der britischen Regierung, hatte sein Amt Ende 2024 angetreten. Die Opposition wirft Starmer vor, seine Mitarbeiter für eigene Fehler verantwortlich zu machen, während Starmer Wormalds langjährige Karriere im öffentlichen Dienst würdigte.













