Region in Nachbarland rät Einwohnern, sich auf den Ernstfall vorzubereiten – „dann bin ich beruhigter“ 18.03.2026

Angesichts zunehmender globaler Konflikte und der Möglichkeit von Blackouts ruft die österreichische Region Oberösterreich ihre Einwohner dazu auf, sich auf Notfälle vorzubereiten. Landesrätin Langer-Weninger betont, dass die Welt komplexer und unberechenbarer geworden sei und Selbstvorsorge sowie ein Familiennotfallplan entscheidend seien. Diese Aufforderung zielt nicht auf Panikmache ab, sondern auf verantwortungsvolle Weitsicht angesichts von Unwettern, Naturkatastrophen, atomaren Zwischenfällen oder Stromausfällen. Laut dem OÖ Zivilschutzverband unterschätzen viele Bürger ihre bestehende Krisenvorsorge, wobei etwa die Hälfte der Oberösterreicher nicht ausreichend vorbereitet ist, insbesondere in städtischen Gebieten. Konkrete Empfehlungen umfassen die Bevorratung von Lebensmitteln, Wasser, Licht, einer Kochmöglichkeit, Medikamenten, Hygieneartikeln, Bargeld und einem Notfallradio für mindestens zehn bis vierzehn Tage sowie die Erstellung eines Familiennotfallplans.














