Reiseexpertin Yvette Polasek vom ÖAMTC warnt Urlauber für 2026 vor einem neuen Trend: steigende Kosten und Zeitfenster für beliebte Reiseziele. Weltweit führen Destinationen neue oder erhöhte Gebühren ein, um dem Overtourism entgegenzuwirken. Dies betrifft sowohl Wanderwege auf Madeira, die nun kostenpflichtig sind und gebucht werden müssen, als auch Nationalparks in den USA, wo bis zu 100 Euro pro Person anfallen können. Auch Kreuzfahrtpassagiere müssen mit höheren Ausgaben an Orten wie Mykonos oder Santorin rechnen. Polasek betont, dass sich diese einzelnen Gebühren für Familien und Gruppen schnell summieren und die Urlaubskosten unerwartet in die Höhe treiben können.