Fintech-Riese Revolut: Gelingt die US-Expansion trotz N26-Scheitern?vor 58 Minutenheise online 05.03.2026

Der britische Fintech-Gigant Revolut hat offiziell einen Antrag auf eine nationale Bankenlizenz in den Vereinigten Staaten eingereicht, um seine Dienstleistungen direkt auf dem US-Markt anzubieten. Dieser Schritt ist besonders bedeutsam, da europäische Digitalbanken wie die deutsche N26 zuvor mit der Expansion in die USA gescheitert waren, unter anderem aufgrund der komplexen regulatorischen Landschaft und der Notwendigkeit, auf Partnerbanken angewiesen zu sein. Revolut, mit einer aktuellen Bewertung von 75 Milliarden US-Dollar, ist finanziell und global besser aufgestellt als frühere europäische Akteure. Das Unternehmen plant, in den nächsten fünf Jahren 11,5 Milliarden Euro in die globale Expansion zu investieren und strebt bis Mitte 2027 100 Millionen Privatkunden weltweit an, wobei die US-Lizenz als entscheidend für die Erreichung dieser Ziele und den Aufbau einer globalen Banking-Plattform angesehen wird.














