Rheinland-Pfalz: „Öffnet behördlicher Willkür Tür und Tor“ – CDU kritisiert Einbürgerung ohne Sprachtest 06.02.2026

In Rheinland-Pfalz kann die Einbürgerung nun auch ohne ein formelles Sprachzertifikat erfolgen, da die zuständige Behörde die Sprachkenntnisse durch ein persönliches Gespräch beurteilen kann. Diese Praxis wird von der CDU, einschließlich des rheinland-pfälzischen Spitzenkandidaten Gordon Schnieder und des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Günter Krings, scharf kritisiert. Sie argumentieren, dass dies behördlicher Willkür Tür und Tor öffne und die Bedeutung der deutschen Staatsbürgerschaft sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergrabe. Auch CSU-Politiker Stephan Mayer und CDU-Politikerin Tijen Ataoğlu fordern einheitliche Standards und überprüfbare Sprachnachweise in ganz Deutschland, insbesondere angesichts vergangener Betrugsfälle mit gefälschten Sprachzertifikaten.














