Rösti wehrt sich gegen scharfe Kritik Zürichs am Bahnausbau 04.07.2026

Bundesrat Albert Rösti kritisiert die scharfe Kritik des Kantons Zürich am Bahnausbau als unbegründet und verärgert. Er betont, dass der Bund rund 90 Prozent der Zürcher Bedürfnisse im Bahnausbau abdecke und dass der Kanton eine Vernehmlassungsvorlage des Bundesrats kritisiert habe, weil ihr ein funktionierendes Konzept bis 2045 fehle und teure Grossprojekte wie der Grimseltunnel vorgesehene seien, obwohl die Mittel knapp seien. Röstis Verkehrsdepartement wehrt sich gegen die Darstellung, dass wichtige Ergänzungsbauten fehlen, und verweist auf bereits im Paket für den vierspurigen Ausbau der Strecke Zürich–Winterthur enthaltene Massnahmen und vorgesehene Mittel für weitere Ergänzungsmassnahmen. Der Bundesrat habe den Bahnausbau neu priorisiert, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.














