"Russen müssen massive Rückschläge an der Front hinnehmen" 19.03.2026

Nachdem russischen Truppen Anfang Februar der Zugang zum US-amerikanischen Satellitennetzwerk Starlink gesperrt wurde, erleiden sie laut dem Institute for the Study of War (ISW) massive Rückschläge an der Front, da ihre Angriffs- und Kommandofähigkeiten beeinträchtigt sind. Russland sucht intensiv nach Alternativen und testet neue Kommunikationsformen, darunter den Einsatz von "Molniya"-Drohnen als Mutterschiffe für FPV-Drohnen, die bis zu 50 Kilometer hinter der Frontlinie ukrainische Nachschubwege angreifen. Diese Drohnen funktionieren zwar auch ohne Starlink, aber deutlich schlechter. Ukrainische Einheiten zerstörten allein vom 15. bis 17. März über 100 "Molniya"-Drohnen und fangen russische Funkgerätekommunikation leichter ab. Russland versucht zudem, Glasfaserkabel zu verlegen oder eigene Satelliten zu nutzen, um den Mangel zu kompensieren, auch wenn diese Methoden langsamer sind.














