Russische Spionage: Wie „Lucky Strike“ Saboteure für Anschläge in Europa angeworben hat 01.04.2026

Ein ukrainischer Staatsbürger namens Serhij S. wurde im Januar 2024 von einer Person, die sich auf Telegram als Alexej oder „Lucky Strike“ ausgab, angeworben, um Sabotageakte in Europa zu verüben. Der Auftraggeber forderte dringende Fotos vom Tatort, um die Ausführung des Auftrags, insbesondere eines Brandanschlags, zu beweisen. Dies deutet darauf hin, dass der Auftraggeber die Ergebnisse der Sabotageakte für propagandistische Zwecke nutzen wollte. Die Kommunikation zwischen Serhij S. und „Lucky Strike“ fand über die Messaging-Plattform Telegram statt und deutet auf eine organisierte russische Spionageoperation hin, die darauf abzielt, durch gezielte Anschläge in Europa Unruhe zu stiften und Beweise für ihre Aktivitäten zu sammeln.

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