Keine Beweise vorgelegtAttentat auf General: Russland spricht von „britischer Spur“ 24.02.2026

Russlands Geheimdienstchef Alexander Bortnikow beschuldigte Großbritannien, hinter dem Anschlag auf Generalleutnant Wladimir Aleksejew zu stecken, der am 6. Februar in Moskau mehrfach angeschossen wurde, aber überlebte. Bortnikow behauptete, ukrainische Geheimdienste hätten den Anschlag unter Aufsicht westlicher Dienste durchgeführt, wobei er eine „britische Spur“ betonte, ohne jedoch Beweise vorzulegen. Als Reaktion kündigte ein Mitglied des russischen Verteidigungsausschusses Vergeltungsmaßnahmen gegen Großbritannien an. Unabhängig davon verhängte die britische Regierung zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine neue, umfangreiche Sanktionen, die auf die Finanzierung der Invasion abzielen und unter anderem den Pipeline-Giganten PJSC Transneft sowie 175 Unternehmen und 48 Öltanker der „Schattenflotte“ betreffen.














