Russland soll den USA einen Deal angeboten haben, bei dem es die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an den Iran einstellen würde, im Gegenzug dafür, dass die USA die Ukraine nicht mehr mit Informationen über Russland versorgen. Dies berichtete "Politico" unter Berufung auf zwei mit den Verhandlungen vertraute Personen, wonach der russische Gesandte Kirill Dmitriew den Vorschlag während eines Treffens mit Vertretern der Trump-Regierung in Miami unterbreitet habe. Die USA sollen den Vorschlag abgelehnt haben, was jedoch bei europäischen Diplomaten Besorgnis auslöste, die eine Spaltung zwischen Europa und den USA befürchten. Dmitriew wies den Bericht als "Fake" zurück, während das Weiße Haus sich nicht zu den Gesprächen äußerte.