„Russland steht kurz vor der Finanzkrise“: Warum wirtschaftlicher Druck Putin nicht zum Einlenken bewegen wird 11.03.2026

Die russische Wirtschaft befindet sich laut Experten in einem kritischen Zustand, der an eine Finanzkrise im Jahr 1998 erinnert, mit explodierenden Lebensmittelpreisen und einem Haushaltsloch. EU-Sanktionsbeauftragter David O’Sullivan prognostiziert eine unmittelbar bevorstehende Rezession, da vier Jahre Sanktionen nun ihre Wirkung entfalten. Wirtschaftsexpertin Alexandra Prokopenko beschreibt die Lage als eine ökonomische „Todeszone“, in der die Wirtschaft sich selbst aufzehrt, indem sie den zivilen Sektor zugunsten des Militärs schrumpfen lässt. Trotz des enormen wirtschaftlichen Drucks wird erwartet, dass Wladimir Putin aufgrund seiner Entschlossenheit, den Krieg fortzusetzen, und der beobachteten politischen Zersplitterung Europas nicht einlenken, sondern seine Strategie der Beharrlichkeit verstärken wird. Ein baldiger Friedensschluss wird als einzige Möglichkeit zur Schadensbegrenzung und Vermeidung eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs genannt.














