Russland wollte wohl Mordanschlag auf Orbán inszenieren 21.03.2026

Ein internes Papier des russischen Auslandsgeheimdienstes SVR, das einem europäischen Geheimdienst zugespielt wurde, enthüllt angeblich einen Plan zur Manipulation des ungarischen Wahlkampfs zugunsten von Ministerpräsident Viktor Orbán. Angesichts sinkender Umfragewerte und wirtschaftlicher Probleme schlug der SVR demnach vor, ein Attentat auf Orbán zu inszenieren, um die öffentliche Aufmerksamkeit von sozioökonomischen Fragen auf Sicherheit und Stabilität zu lenken. Der Bericht, der von westlichen Sicherheitskreisen als echt eingestuft wird, beschreibt auch prorussische Social-Media-Kampagnen und Schmutzkampagnen gegen Oppositionskandidaten. Russland weist die Vorwürfe als Desinformation zurück, während westliche Beamte befürchten, dass Moskau alles tun wird, um seinen Verbündeten Orbán an der Macht zu halten, was zu einer Eskalation des Wahlkampfs und potenziellen Zweifeln am Wahlergebnis führen könnte.















