Russlands Comeback im Fußball? Infantinos Plan sorgt im Bundestag für Entsetzen 04.02.2026

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat eine kontroverse Debatte über die mögliche Rückkehr russischer Mannschaften in internationale Fußballwettbewerbe, insbesondere im Jugendbereich, ausgelöst. In einem Interview mit Sky argumentierte er, dass das bestehende Verbot nichts gebracht habe und nur Frustration und Hass hervorgerufen habe, während Russland seine Angriffe auf die Ukraine fortsetze. Diese Initiative stieß im deutschen Bundestag, wo die Vorsitzende des Sportausschusses, Aydan Özoğuz, sie als "fatales Signal" und "Bankrotterklärung des Sports" bezeichnete, auf sofortigen Widerstand. Auch in der Ukraine wurde Infantinos Vorschlag heftig abgelehnt; Außenminister Andrij Sybiha nannte ihn "moralisch degeneriert", und der ukrainische Fußballverband erklärte, eine Rückkehr Russlands dürfe nicht vor Kriegsende erfolgen. Seit 2022 sind russische Teams von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen, offiziell zur Wahrung der "Integrität des Wettbewerbs".














