Russlands Wirtschaft in der Schlinge: Ukraine-Drohnen erzwingen drastischen Schritt 25.02.2026

Ein ukrainischer Drohnenangriff auf die strategisch wichtige Pumpstation Kaleykino in der russischen Region Tatarstan hat zu drastischen Kürzungen der russischen Ölexporte geführt. Der staatliche Pipelinemonopolist Transneft reduzierte die Rohölaufnahme um etwa 250.000 Barrel pro Tag, nachdem die Station, die Teil der Druzhba-Pipeline ist und wichtige westliche Häfen versorgt, angegriffen wurde. Zwei Lagertanks gingen in Flammen auf. Diese Maßnahme verschärft Russlands bestehende Exportprobleme, da das Land bereits mit geringeren Lieferungen nach Indien und in die Türkei aufgrund westlicher Sanktionen kämpft. Der Angriff unterstreicht die Strategie der Ukraine, wirtschaftliche Lebensadern Russlands zu treffen, um den Verteidigungskampf zu unterstützen, während die Lage an der Front als schwierig, aber nicht kritisch eingeschätzt wird.














