Sabotage an Schiffen der deutschen Marine – zwei Hafenarbeiter festgenommen 05.02.2026

Im Hamburger Hafen wurden zwei Hafenarbeiter, ein 37-jähriger Rumäne und ein 54-jähriger Grieche, unter dem Verdacht der versuchten Sabotage an deutschen Marineschiffen festgenommen. Die Verdächtigen sollen im vergangenen Jahr während ihrer Tätigkeit auf einem Werftgelände über 20 Kilogramm Strahlkies in den Motorblock eines Korvetten-Schiffes eingebracht, Frischwasserleitungen beschädigt, Tankdeckel entfernt und Schiffselektronik manipuliert haben. Diese Taten, die die Sicherheit und Einsatzbereitschaft der Bundeswehr gefährdet hätten, wurden im Rahmen einer internationalen Fahndung aufgedeckt, an der auch griechische und rumänische Behörden beteiligt waren. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg prüft auch die Möglichkeit von Auftraggebern hinter den mutmaßlichen Sabotageakten.














