Scharfe Töne Richtung Trump: Lawrow wirft den USA indirekt Wortbruch in Ukraineverhandlungen vor 10.02.2026

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat den USA indirekt Wortbruch im Zusammenhang mit den Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine vorgeworfen. Lawrow behauptete in einem Interview mit „Brics TV“, dass sich Kremlchef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump im August 2024 bei einem Treffen in Alaska auf Prinzipien für eine Lösung geeinigt hätten, die Washington nun jedoch ablehne. Laut dem „Institute for the Study of War“ (ISW) nutzt der Kreml das Fehlen öffentlich zugänglicher Dokumente, um diese Behauptung aufzustellen. Lawrow kritisierte zudem US-Sanktionen und Versuche, den Kauf russischer Energieträger durch andere Länder zu unterbinden, und warf den USA vor, wirtschaftliche Dominanz anzustreben. Russland fordert weiterhin den vollständigen Abzug ukrainischer Truppen aus dem Donbass. Die jüngsten Gespräche fanden vergangene Woche in Abu Dhabi statt, und ein Treffen in Miami wurde vorgeschlagen.













