„Scheiß auf die Hand“, sagt der Union-Torwart mit Tränen in den Augen 15.03.2026

Matheo Raab, Torwart von Union Berlin, erlebte ein emotionales Bundesliga-Debüt beim 1:0-Auswärtssieg gegen den SC Freiburg, bei dem er trotz einer Verletzung an der rechten Hand in der Nachspielzeit einen entscheidenden Distanzschuss parierte. Der 27-Jährige, der den verletzten Stammtorhüter Frederik Rönnow vertrat, zog sich die Verletzung bei einem Luftzweikampf zu, wollte das Spiel aber aufgrund fehlender Wechselmöglichkeiten unbedingt zu Ende spielen. Trotz starker Schmerzen biss er auf die Zähne und sicherte seiner Mannschaft den Sieg, was ihm Lob von Trainer Steffen Baumgart einbrachte. Nun droht Raab jedoch ein längerer Ausfall, da weitere Untersuchungen am Montag klären sollen, wie schwer die erneute Handverletzung ist.

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