Schlafen: Mehr als jeder Dritte kämpft mit Schlafproblemen 03.06.2026

Eine aktuelle Untersuchung des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigt, dass mehr als jeder dritte Erwachsene in Deutschland unter Schlafproblemen leidet, was einem Anstieg seit 2008-2011 entspricht. Die Studie, die auf den Daten von 27.038 Erwachsenen basiert und Schlafstörungen als Beschwerden definiert, die mindestens dreimal wöchentlich auftreten, hebt hervor, dass Frauen, ältere Menschen und Personen mit geringerer Bildung besonders betroffen sind. Experten vermuten, dass Faktoren wie erhöhte Smartphone-Nutzung, gesellschaftliche Krisen sowie hormonelle Veränderungen und psychische Erkrankungen bei Frauen zu diesen Problemen beitragen. Anhaltende Schlafstörungen können zu ernsthaften gesundheitlichen Folgen wie psychischen Störungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen, weshalb ärztlicher Rat und gute Schlafhygiene empfohlen werden.















