Schon wieder Winter-Einbruch in Italien: Schneemassen begraben Alpen-Pässe – erhöhte Lawinengefahr 19.03.2026

Trotz des meteorologischen Frühlingsanfangs ist Norditalien von winterlichen Bedingungen betroffen, insbesondere in den Alpen des Piemonts. Kalte Luftmassen aus Osten haben zu erheblichen Schneefällen geführt, wobei in einigen Gebieten wie dem Valle di Valasco die Gesamtschneehöhe über zwei Meter erreicht hat. Am Donnerstag, dem 18. März, fielen in den Bergen zwischen Biella und Cuneo 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee oberhalb von 1.500 bis 2.000 Metern, und auch in tieferen Lagen bildete sich eine Schneedecke. Die anhaltenden Schneemassen haben zu zugeschneiten Pässen und einer erhöhten Lawinengefahr geführt, die von ARPA Piemonte auf Stufe 4 eingestuft wurde. Meteorologen betonen, dass solche Kälteeinbrüche trotz Klimawandels weiterhin auftreten und sogar verstärkt werden können.














