Schwarz-Rot setzt Aussetzung des Familiennachzugs rigoros um 14.03.2026

Die Bundesregierung setzt die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte rigoros um, seitdem die Regelung im Juli 2025 in Kraft trat. Von den bis zum 4. März 2026 registrierten 4029 Härtefallgesuchen wurden 1325 abschließend geprüft, wovon nur zwei zur Erteilung von Visa für die Familienzusammenführung führten. Die Linksfraktion kritisiert diese Praxis scharf und bezeichnet sie als „Humanität im Promille-Bereich“, da seit Mitte Dezember 2025 keine weiteren positiven Entscheidungen getroffen wurden. Die Linken-Politikerin Clara Bünger fordert die SPD auf, sich für eine menschenrechtskonforme Praxis und eine Neubewertung aller Ablehnungen einzusetzen, da die aktuelle Handhabung als verfassungs- und menschenrechtswidrig angesehen wird.















