Südafrika: Angreifer erschießen zwölf Menschen in Armensiedlung 10.06.2026

In der Nacht zum Mittwoch kam es in einer informellen Siedlung in Johannesburg, Südafrika, zu einem grausamen Massaker. Mehr als zehn bewaffnete Angreifer drangen kurz vor Mitternacht in die Siedlung ein und erschossen insgesamt zwölf Menschen, darunter acht Männer und vier Frauen. Mindestens zehn weitere Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Die Täter, die mit Gewehren bewaffnet waren, flüchteten anschließend in einem Kleinbus. Der Polizeichef der Provinz Gauteng bezeichnete die Tat als barbarisch. Es besteht der starke Verdacht, dass der Angriff im Zusammenhang mit dem illegalen Goldabbau durch sogenannte „Zama Zamas“ steht, die oft für kriminelle Syndikate arbeiten. Während Anwohner bereits zuvor vor eskalierender Gewalt gewarnt hatten, setzt die Polizei nun auf forensische Experten, um die Täter zu identifizieren und festzunehmen.














