Sechs Alpinisten in zwei Tagen in den Alpen gestorben 13.06.2026

Innerhalb von nur zwei Tagen ereigneten sich in den Alpen mehrere tragische Bergunfälle, die insgesamt sechs Todesopfer forderten. Am Freitag starben drei italienische Bergsteiger aus der Provinz Trentino am Gran Paradiso, nachdem sie an der Nordwand in einer Höhe von etwa 3.600 Metern abgestürzt waren. Die Bergwacht fand die Leichen nach einem Notruf, da die Gruppe nach ihrem Aufbruch zum 4.061 Meter hohen Gipfel nicht zurückgekehrt war. Am Samstag setzte sich die Serie fort: Zwei Alpinisten verunglückten an der französischen Seite des Mont Blanc am Kuffner-Grat des Mont Maudit. Zudem starb ein ausländischer Bergsteiger am Pic Tyndall auf der Normalroute zum 4.478 Meter hohen Matterhorn. Die Bergungsarbeiten am Matterhorn erfolgten durch Air Zermatt und die Rettung des Aostatals, während die italienische Finanzpolizei die Ermittlungen leitet.














