Nach Trump-Ultimatum: Selenskyj will offenbar Wahlen und Referendum über Gebietsabtretungen bis Mai 11.02.2026

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Skeleton-Fahrer Wladislaw Heraskewytsch bei den Olympischen Winterspielen verteidigt, der einen Helm mit Abbildungen von im Krieg getöteten Soldaten tragen wollte. Selenskyj dankte Heraskewytsch dafür, die Welt an den Preis des ukrainischen Kampfes zu erinnern, und betonte, dass die Wahrheit über den russischen Angriffskrieg nicht unbequem sei. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verbot laut Heraskewytsch das Tragen des Helms, der Porträts ukrainischer Athleten zeigt, die seit Februar 2022 getötet wurden. Selenskyj bezeichnete dies als Erinnerung daran, was das moderne Russland sei. Politische Gesten auf Medaillenpodesten sind seit 2021 gemäß Artikel 50 der Olympischen Charta verboten, Meinungsäußerungen in Pressekonferenzen und Online-Diensten sind jedoch erlaubt. Der ukrainische Sportminister Matwyj Bidnyj gab an, dass über 650 Sportler und Trainer in der Ukraine im Krieg getötet wurden.













