„Signale wurden empfangen“ – Hoffnung für Buckelwal Timmy nach Todesmeldungen 06.05.2026

Der Buckelwal Timmy, auch als „Hope“ bekannt, dessen Strandungen an der Ostseeküste Millionen berührten und der schließlich in die Nordsee gerettet wurde, ist Gegenstand widersprüchlicher Berichte. Während das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund eine ernüchternde Bilanz zieht und davon ausgeht, dass das geschwächte Tier nicht mehr lebt, hat Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies Meldungen über Timmys Tod widersprochen. Sie berichtete am Morgen des 5. Mai von empfangenen Signalen, räumte jedoch Unsicherheit ein und bedauerte die mangelhafte technische Überprüfung des Peilsenders. Trotz der offenen Situation macht Dr. Tönnies den Fans des Wals vorsichtige Hoffnung, während Umweltschutzminister Till Backhaus und das Meeresmuseum die Herausgabe aller Daten fordern.















