Snowboardcross bei Olympia: Wenn ein Deutscher dem anderen aufs Board fährt 12.02.2026

Bei den Snowboardcross-Wettbewerben der Olympischen Spiele in Livigno kam es im Viertelfinale zu einem unglücklichen Zwischenfall, bei dem die beiden deutschen Athleten Martin Nörl und Leon Ulbricht kollidierten. Beide hatten sich viel vorgenommen, wobei der erfahrenere Nörl und der junge Ulbricht, der bereits Weltcup-Siege errungen hat, als Außenseiter galten, aber darauf hofften, Medaillenkandidaten zu ärgern. Ein Fehler von Nörl in der letzten Linkskurve führte dazu, dass er auf Ulbricht auffuhr und beide aus dem Rennen warfen, was den Traum von einer Medaille für das deutsche Team beendete. Der Vorfall wirft auch ein Schlaglicht auf die Unberechenbarkeit des Sports und die Diskussionen über seine Aufnahme ins olympische Programm.

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