So wurden US-Flotten LCS und Constellation zum Milliarden-Flop 17.03.2026

Die US-Marine hat mit den Küstenschiff-Programmen Littoral Combat Ship (LCS) und Constellation-Klasse Fregatten einen Milliarden-Flop erlitten, der sich auf rund 27 Milliarden Euro beläuft. Ursprünglich als schnelle, vielseitige und modulare Plattformen für regionale Konflikte konzipiert, erwiesen sich die LCS als technisch fehleranfällig und unzureichend für hochintensive Konflikte, mit Problemen bei Antrieb, Struktur und der praktischen Umsetzung von Modulen. Die nachfolgenden Constellation-Klasse Fregatten, die die Schwächen des LCS ausgleichen sollten, leiden ebenfalls unter erheblichen Bauverzögerungen und Kostensteigerungen, was die geplante Stückzahl limitiert. Beide Programme verfehlten somit ihre ursprünglichen Ziele und die Erwartungen an operative Flexibilität und Kosteneffizienz.














