Kompletter Solar-Killer für Häuslebauer durch Merz-Regierung – „Kann niemand wollen“ 12.03.2026

Die Grünen schlagen Alarm wegen möglicher Änderungen der Einspeisevergütung für Solarstrom durch die Bundesnetzagentur. Ein Orientierungspapier der Behörde, die dem Wirtschaftsministerium unterstellt ist, erwägt die Streichung der Vergütung, um die Stabilität des Stromnetzes zu gewährleisten, das durch steigenden Bedarf und private Einspeiser unter Druck steht. Ziel ist es, Anreize für Stromspeicher zu schaffen, anstatt den Strom ins überlastete Netz einzuspeisen. Michael Kellner, energiepolitischer Sprecher der Grünen, kritisiert dies als "Solarkiller" in Kombination mit Plänen von Wirtschaftsministerin Reiche, die Förderung privater Solaranlagen zu streichen. Die Grünen fordern, kleine Solaranlagen unter 25 kWh von erhöhten Grundpreisen auszunehmen, um die Energiewende aus Bürgerhand zu unterstützen.














