Sophie von der Tann: Der Tag im Krieg, der sie zum Weinen brachte 11.03.2026

Die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann dokumentiert den zehnten Kriegstag im März 2026 und gewährt einen tiefen Einblick in die psychischen Belastungen ihres Berufs. An einem Tag erlebt sie den Kontrast zwischen der friedlichen Landschaft des Westjordanlandes und der brutalen Realität eines Tatorts, wo ein palästinensisches Opfer eines Siedlerangriffs zu sehen ist. Später wird sie in Tel Aviv mit Raketenalarmen und iranischen Angriffen konfrontiert, gefolgt von libanesischen Attacken. Ein Sonnenuntergang am Meer löst bei ihr und einer Kollegin tiefe Emotionen aus, was die Fassungslosigkeit über die gleichzeitige Existenz von Schönheit und Grauen verdeutlicht. Ihre Berichterstattung, die für ihre Authentizität und Nähe bekannt ist, zeigt, dass auch erfahrene Journalistinnen an ihre Grenzen stoßen.















