Spanien:Starke Frauenrechte, doch bei KI-Pornos klafft noch eine Gesetzeslücke 24.03.2026

Im Herbst 2023 nutzten Jugendliche in der spanischen Kleinstadt Almendralejo eine KI-Software, um für zehn Euro Porträts ihrer Mitschülerinnen zu erstellen, die sie anschließend mit nackten Körpern versah und in pornografische Szenen einbaute. Diese sogenannten Deepnudes wurden in WhatsApp-Gruppen verbreitet und stellten für die betroffenen Schülerinnen und deren Eltern eine erschütternde Erfahrung dar. Obwohl Spanien starke Frauenrechte hat, offenbart dieser Vorfall eine Gesetzeslücke im Umgang mit KI-generierten Pornografie, die solche Missbräuche ermöglicht. Die Verbreitung der Bilder, die als "Kleider runter" bezeichnet wurde, verdeutlicht die dringende Notwendigkeit einer rechtlichen Anpassung.

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