Der Sportökonom Lukas Troxler bewertet die Vermarktung der kommenden Fussball-Weltmeisterschaft 2026 zunehmend kritisch. Mit erwarteten Einnahmen von 13 Milliarden US-Dollar – fast das Doppelte der vorherigen WM – sei ein Punkt erreicht, an dem es für den normalen Fan fragwürdig werde. Als konkrete Beispiele nennt Troxler die stark gestiegene Anzahl Spiele durch mehr Teams, die häufigen Trinkpausen für Werbeeinblendungen und vor allem die Ticketpreise, die sich viele Fans nicht mehr leisten könnten.