Sprit über zwei Euro, Fähren und Flüge teurer: Griechenland will Urlauber vor Folgen des Iran-Kriegs schützen 24.03.2026

Griechenland hat ein 300-Millionen-Euro-Maßnahmenpaket angekündigt, um die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf seine Tourismusbranche abzufedern. Angesichts gestiegener Energiepreise, die zu höheren Kosten für Benzin und potenziell für Flüge führen, zielt das Programm darauf ab, sowohl Haushalte als auch Unternehmen zu entlasten. Fährunternehmen erhalten Ausgleichszahlungen, um die Preise für Reisende auf dem Niveau des Vorjahres zu halten. Mietwagenfahrer profitieren von staatlicher Dieselhilfe, die etwa 20 Cent pro Liter entspricht, während Athener Benzinpreise um die zwei Euro liegen. Eine digitale Tankkarte soll Einheimischen zusätzliche Entlastung bieten. Diese Maßnahmen sollen die touristische Attraktivität Griechenlands trotz globaler Verunsicherung und steigender Reisekosten sichern.














