Steinmeier sieht Demokratie in Deutschland „so bedroht wie seit Langem nicht mehr“ 17.03.2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert in einem Gastbeitrag für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) die tiefe Besorgnis, dass die deutsche Demokratie gegenwärtig so stark bedroht sei wie seit Langem nicht mehr. Er führt diese Bedrohung sowohl auf innere Feinde der Demokratie als auch auf äußere imperiale Mächte zurück. Anlässlich des erstmals am 18. März gefeierten „Tags der Demokratiegeschichte“ appelliert Steinmeier eindringlich an die Bürger, ihre Freiheit und Demokratie durch persönliches Engagement zu verteidigen und sich nicht von Extremisten die Symbole und die Geschichte der Demokratie aneignen zu lassen. Er betont, dass Nationalstolz und Patriotismus nicht den Extremisten überlassen werden dürften und dass souveräne Bürger, die ihre demokratischen Traditionen pflegen, ein starker Verfassungsschutz seien.














