Österreich-Wirt verlangt fast 700 Euro für sein Schnitzel – und tobt selbst über „Volltrottelschnitzel“ 11.02.2026

Der österreichische Gastronom Stefan Lercher von der Pizzeria Peppino am Millstätter See bietet ein Cordon bleu für 699 Euro an, das nicht auf der regulären Speisekarte steht und nur ausgewählten Stammgästen serviert wird. Dieses Luxusgericht, das er als Reaktion auf ein teures Wiener Schnitzel kreiert hat, besteht aus 200 Gramm Filet vom japanischen Kobe-Rind (Marmorierungsstufe A5, BMS 12), schwarzem Perigord-Trüffel, Brie de Meaux und Sauspeck, serviert mit Kartoffelpüree nach Joël Robuchon. Lercher kritisiert teure Gerichte mit Kaviar als „peinlich für unsere Branche“ und begründet den hohen Preis mit den außergewöhnlichen Zutaten, von denen er Ende Oktober vier Portionen und kürzlich weitere fünf verkauft hat. Er lagert 30 bis 40 Portionen des exklusiven Fleisches schockgefroren und plant, bei Erschöpfung des Vorrats eine günstigere Variante mit BMS 6 für die Hälfte des Preises anzubieten.














