Stocker: "Das ist keine Reform zur Schließung von Spitälern" 02.07.2026

Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) verteidigt die Ergebnisse der Reformpartnerschaft im Gesundheitswesen als bedeutenden Schritt, obwohl Experten von einem "Reförmchen" sprechen. Laut Stocker steht der Patient im Mittelpunkt, mit dem Ziel, Wartezeiten zu verkürzen und Behandlungen dort zu ermöglichen, wo sie am besten erbracht werden können. Kernpunkte der Reform sind die zentrale Erfassung von Befunden auf der E-Card, der Ausbau von Telemedizin sowie Primär- und Facharztzentren zur Entlastung der Spitäler. Stocker betont, dass es sich nicht um eine Reform zur Schließung von Spitälern handle, sondern um eine Verbesserung der ärztlichen und gesundheitlichen Versorgung, um die Effizienz des Systems zu steigern, auch wenn die Kosten durch Demografie und Spitzenmedizin steigen.














