Straßen blockiert, immer wieder Stromausfall: Wintereinbruch versetzt Italien-Gemeinde in den Ausnahmezustand 02.04.2026

Außergewöhnlich starke Schneefälle und Unwetter haben Teile Italiens, insbesondere die Regionen Abruzzen und Molise, in einen Ausnahmezustand versetzt. In Capracotta wurden Schneemassen von bis zu eineinhalb Metern gemessen, was zu blockierten Straßen, Stromausfällen durch vereiste Freileitungen und unter Schneemassen verschwundenen Häusern führte. Gleichzeitig verursachten anhaltende Regenfälle in Molise Überschwemmungen und den Anstieg von Wasserständen in Seen und Staudämmen. Eine wichtige Brücke am Fluss Trigno, die die Abruzzen und Molise verbindet, stürzte am 2. April gegen 9 Uhr ein, glücklicherweise ohne Verletzte, da die Straße gesperrt war. Über 620 Feuerwehrleute waren im Einsatz, und eine Wetterbesserung wird erst ab Freitag erwartet.















