Straßen blockiert, immer wieder Stromausfall: Wintereinbruch versetzt Italien-Gemeinde in den Ausnahmezustand 03.04.2026

Außergewöhnlich starke Schneefälle und ein schweres Unwetter haben Teile Italiens, insbesondere die Regionen Abruzzen und Molise, in einen Ausnahmezustand versetzt. In Capracotta erreichten die Schneemassen eine Höhe von anderthalb Metern, was zu blockierten Straßen und wiederholten Stromausfällen führte, da nasser Schnee Eisschichten an Freileitungen bildete. Die Provinzstraße 87 wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt. Gleichzeitig verursachten anhaltende Regenfälle in Molise Überschwemmungen und einen steigenden Wasserstand im Guardialfiera-See. Eine wichtige Brücke am Fluss Trigno an der Grenze zwischen Abruzzen und Molise stürzte gegen 9 Uhr ein, glücklicherweise ohne Verletzte, da die Straße gesperrt war. Über 620 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Dauereinsatz, um auf Überschwemmungen, Erdrutsche und überflutete Häuser zu reagieren.














